Wir finden es überhaupt nicht smart, überall ständig von Werbung angesprungen zu werden!

In öffentlichen Verkehrsmitteln, an Haltestellen, im Kino, TV und Internet - immer häufiger wird man von lästiger Werbung angepoppt. Laut einer Studie von Yougov* sind 69 Prozent der Online-User von aufdringlicher Werbung genervt. 64 Prozent stören sich an Pop-Ups und 57 Prozent ärgern sich über automatisch abspielende Videos mit Ton.

Doch: Wer nicht wirbt … stirbt?

Es stimmt ja, dass Produkte und Dienstleistungen bekannt gemacht werden müssen. Doch auch hier gilt das rechte Maß.

Ursprünglich war Werbung „Propaganda“, für Kunden nützliche Hinweise, dass es etwas gibt, das sein Leben angenehmer machen kann. Zu diesen Wurzeln begeben wir uns wieder. Wir machen bei SmarterLife auf Angebote aufmerksam, die wir im Sinne eines smarten Lebens gut finden. Unsere Empfehlungen beruhen nicht darauf, dass wir dadurch Einnahmen erzielen oder an Aufträge kommen. Wir geben echte Empfehlungen! (s. SmarteMacher).

Für Ihren Weg durch den Werbedschungel hier einige smarte Tipps:

  • Immunisieren Sie sich gegen manipulative Werbung, indem Sie eigene Qualitätskriterien aufstellen und beim Einkaufen danach handeln (z.B. Bevorzugung von regionalen Produkten).
  • Bedenken Sie: Wer den lauten Werbehammer schwingt, hat die Masse im Visier. Dahinter steht selten Klasse.
  • Schicken Sie unerwünschte Werbesendungen mit den Hinweis „Kein Interesse“ an den Absender zurück.
  • Geben Sie grundsätzlich keine Firma Aufträge, die Sie per Spam ober Werbeanrufe kontaktiert hat.
  • Boykottieren Sie Firmen, die allzu penetrant oder auf fragwürdige Weise werben (Siehe www.foodwatch.org/de/informieren/goldener-windbeutel).

 *) Quelle: www.wuv.de/digital/so_genervt_sind_die_deutschen_von_werbung_im_netz